Digitalisierung, ja! Aber wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus?

Digitalisierung, ja! Aber wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus?

Technik und Vernetzung spielen bei DB Schenker eine große Rolle. Aber wie wirkt sich die Digitalisierung darauf aus? Wie gehen Mitarbeiter damit um? Dennis Peters, Auszubildender bei DB Schenker Logistics, erläutert, wie er sich den Arbeitsplatz der Zukunft vorstellt.

Herr Peters, wie sieht für Sie der ideale Arbeitsplatz der Zukunft aus?

Ich glaube, wir stehen vor einer Art neuem Maschinenzeitalter: Automatisierte Abläufe werden zunehmen, viele Arbeitsschritte werden programmierbar sein und überhaupt wird Technik den Alltag erleichtern und beschleunigen. Meine Aufgaben werden so vor allem darin bestehen, Prozesse zu planen, zu bündeln und zu steuern – und das alles in engem Kontakt zum Kunden. Darauf freue ich mich! Es wird spannend sein, zu sehen, was alles möglich wird. Gleichzeitig werden mir die technischen Möglichkeiten dabei helfen, meinen Arbeitsalltag besser zu planen und Beruf und Privates aufeinander abzustimmen.

Potriat Dennis Peters

Dennis Peters, Auszubildender in der Geschäftsstelle Bad Krozingen @ SDAG

Was sind heute die wichtigsten Aspekte in Ihrer Ausbildung?

Insbesondere zwei Themen sind für die Branche und damit auch für meine Ausbildung zentral: Flexibilität und Mobilität. Für die Zusammenarbeit – gerade auf internationaler Ebene – heißt das, dass vertrauensvolle Kommunikation trotz der räumlichen Trennung funktionieren muss. Ermöglicht wird dies durch neue Informationstechnologien. Mehr und mehr werden sie für uns selbstverständlich und Teil unseres Arbeitsalltags. Da mir allerdings der persönliche Kontakt zu meinen Kollegen wichtig ist, hoffe ich, auch weiterhin nicht auf einen festen Arbeitsplatz verzichten zu müssen.

Wie bereiten Sie sich auf die schnellere und vielfältigere Arbeitswelt vor?

Ein Schwerpunkt meiner Ausbildung liegt auf dem Umgang mit neuer Technik und der Einarbeitung in neue Verfahren – insbesondere im Vertrieb. Neben konkretem Wissen ist meiner Meinung nach die persönliche Haltung entscheidend: Auf neue Prozesse muss man sich einlassen. Lebenslanges Lernen und Weiterbildung sind in diesem Kontext entscheidend. Ich zum Beispiel möchte eine zweite Sprache erlernen.

“Wie sieht der #Arbeitsplatz der Zukunft aus? #DB Schenker Azubi Dennis Peters im Interview.“

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Welche Fähigkeiten sind in der Arbeitswelt von morgen besonders nachgefragt?

Für meinen Beruf absolut notwendig ist die Arbeit im Team. Dazu gehört natürlich eine gute Kommunikationsfähigkeit. Da sich die Teams häufig international zusammensetzen, zählt außerdem interkulturelle Kompetenz.

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