Ein Marathon für alle Teams

Formula One ™ – Premiere: Drei Länder in drei Wochen

Drei aufeinanderfolgende Rennen, an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden, in drei verschiedenen Ländern stehen zum ersten Mal im Rennkalender der Formula One ™.

Die Aufgabe ist für die Logistiker eine Herausforderung, aber mit dem vorhandenen Teamspirit kein Problem, sagt DB Schenker Projektmanager Denis Marinkovic: „Wir haben in den vergangenen Jahren die Prozesse rund um den Auf- und Abbau des Mercedes-AMG Petronas Motorsport Motorhome optimiert. Das Team wird immer schneller, und wir haben es geschafft, den Kern unserer Mannschaft über die Jahre zusammen zu halten.“

72 Stunden bis Silverstone | logistik aktuell

Das Team darf sich bei dem Back-to-Back Rennen in der Formel 1 keine Verzögerung leisten. Jede Minute zählt.

logistik-aktuell.com

Mit dem Auge fürs Detail wurde vor der laufenden Saison vor allem in die Infrastruktur des Motorhomes, das den Teams und ihren Gästen für den Zeitraum des Rennens ein Zuhause ist, investiert. Neben den notwendigsten kosmetischen Arbeiten wurden vor allem die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen erledigt, zum Beispiel die Dachhaut bereinigt oder die Ösensysteme des Motorhomes erneuert.

Drei Rennwochen in Zahlen

Knapp 3.000 km müssen die insgesamt achtzehn Lkw auf den europäischen Straßennetzen zurücklegen. Gefahren wird in Dreifachbesetzung. Die Pausen sind kurz, denn die Zeiträume für den Auf- und Abbau verkürzen sich durch die Rennfolge extrem. Statt 5 Tage, muss der Ab- und Wiederaufbau in 36 Stunden passieren.

“Mittendrin im Triple Grand Prix: Circuit Paul Ricard – Spielberg -Silverstone in drei Wochen, DB #Schenker für @MercedesAMGF1 #F1 Saison #Spielberg #Motorhome2018 “

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Die Formula One ™ -Karawane zieht weiter

Mehr als insgesamt 250 Lkw haben in diesen drei Formel 1 ™-Wochen nur ein Ziel: Am jeweiligen Mittwoch vor dem ersten freien Training am Donnerstagmorgen müssen die Teams ein perfektes Setting vorfinden. Wenn die Sonne über dem Paddock nach einer durchgearbeiteten Nacht aufgeht und die Schranken für die Teams öffnen, dann macht sich das Gefühl von Zufriedenheit breit – und natürlich auch die Müdigkeit.

Die größten Sorgen sind: „Ein Wagen bleibt liegen, bürokratische Hürden an den Ländergrenzen und schlechtes Wetter“. (Denis Marinkovic)

Die Letzten müssen die Ersten sein

Die letzten 7 Lkw transportieren das Grid – den Unterbau des Motorhomes. Dieses muss am neuen Rennstandort zuerst aufgebaut werden. Auch das Kernteam muss vor den Lkw an der nächsten Formel 1 ™-Rennstrecke eintreffen.

Dennis Marinkovic: „Es ist dieser besondere Spirit, direkt an der Rennstrecke zu arbeiten, der alle Teammitarbeiter motiviert und den Stress vergessen lässt.“