transport logistic 2019: Das Mindset für die Zukunft

„Was für eine außergewöhnliche und beeindruckende Woche haben wir auf der Messe transport logistic in München erlebt“, sagte Jochen Thewes, Chief Executive Officer und Chairman of the Board von DB Schenker. „Wir haben dem Publikum gezeigt, dass wir gut für die Zukunft aufgestellt sind.“ Tatsächlich hat die Messe, die alle zwei Jahre stattfindet, in diesem Jahr so viele Besucher wie nie zuvor angelockt. Rund 64.000 Menschen – insgesamt fünf Prozent mehr als im Vorjahr – interessierten sich für das Programm der 2.374 Aussteller aus 63 Ländern.

DB Schenker gestaltet die Messe entscheidend mit

DB Schenker hat mit seinen Angeboten und Diskussionsbeiträgen die Messe entscheidend mitgestaltet. Besonderes Interesse weckte nicht nur der aufwändige und beeindruckende Stand, den 40 Crewmitglieder des Messebauers in zehn Tagen aufgebaut haben, sondern auch ein umfangreiches Programm.
So präsentierte der Logistiker am ersten Tag der Messe den T-Pod, einen vollelektrischen autonomen Lastwagen, der seit einiger Zeit in Schweden im Einsatz ist. An der Vorstellung nahmen auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Alexander Doll, Vorstand der DB für Finanzen, Güterverkehr und Logistik, teil.
Am Stand von DB Schenker wurden neben dem T-Pod auch Produkte wie connect 4.0 präsentiert sowie auch ein intelligenter Scanhandschuh, der als clevere Lösung in der Kommissionierung gilt.

Diskussionsforen und Panels

Vor allem das Thema Digitalisierung und die Veränderungen der Branche waren in aller Munde. Vertreter des Logistikers diskutierten auf zahlreichen Foren und Veranstaltungen mit. Beim Panel „Künstliche Intelligenz in der Transportlogistik“ des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML ging es um die Chancen, die Big Data und selbstlernende Software der Branche bieten. „Die größte Herausforderung ist die Verbesserung der Datenqualität sowie die Integration in heterogene IT-Landschaften“, stellte Dr. Joachim Weise, Senior Vice President Data Strategy and Analytis, heraus. Erik Wirsing, Vice President Global Innovation bei DB Schenker, diskutierte beim Forum „Digitalisierung und Cyber-Sicherheitsbedrohungen in der Transport- und Logistikbranche“ über die Anforderungen, die Kunden an ihren Dienstleister stellen. „Für Logistiker – ob große Player oder kleine Mittelständler – ist Cybersecurity eines der wichtigsten Themen. Die Sicherheit von Daten und Prozessen muss sichergestellt sein“, unterstrich Wirsing. „Bei uns steht Cyber-Sicherheit im Zentrum unserer Aktionen.“

Interaktion mit Virtual Reality am Stand von DB Schenker. © DB AG / Max Lautenschläger

Virtual Reality am Stand von DB Schenker. © DB AG / Max Lautenschläger

Erik Wirsing, Vice President Global Innovation bei DB Schenker, beim Forum „Digitalisierung und Cyber-Sicherheitsbedrohungen in der Transport- und Logistikbranche“. © DB AG / Max

Erik Wirsing, Vice President Global Innovation bei DB Schenker, beim Forum „Digitalisierung und Cyber-Sicherheitsbedrohungen in der Transport- und Logistikbranche“. © DB AG / Max Lautenschläger

Der aufwändige Stand von DB Schenker wurde in 10 Tagen von 40 Crewmitgliedern aufgebaut. © DB AG / Max

Der aufwändige Stand von DB Schenker wurde in 10 Tagen von 40 Crewmitgliedern aufgebaut. © DB AG / Max Lautenschläger

    Passion for Perfomance

    Thomas Schulz, Chef Human Ressources Officer bei DB Schenker, machte bei einer Diskussion über den Fachkräftemangel in der Branche deutlich, warum DB Schenker für Nachwuchskräfte so interessant ist: „Mit unseren internationalen Teams realisieren wir globale Zusammenarbeit – Tag für Tag. So sind wir in der Lage, mit dem richtigen Mindset – mit Passion for Performance – die Kunden zu begeistern“, so Schulz.

    “Mit seinen Messehighlights hat #DBSchenker die #TransportLogistic2019 maßgeblich mitgestaltet. #LogisticsConnected“

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    Schon im Vorfeld hatte DB Schenker seine logistischen Fähigkeiten bewiesen: Als offizieller Logistikdienstleister sorgten die Mitarbeiter des Logistikers dafür, dass Exponate rechtzeitig aufgebaut werden konnten und Versorgungsgüter wie Werbematerial und Getränke dann an den Ständen zur Verfügung standen, wenn sie benötigt wurden. Und das war bei dem heißen Wetter keine geringe Herausforderung.

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